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Telekom glasfaseranschluss Vertrag

Thursday, August 6, 2020 Category: Uncategorized

Haas fügte hinzu, dass Telefénica Deutschland mit anderen alternativen Anbietern zusammenarbeiten werde, um mehr seiner mobilen Basisstationen mit Glasfaser zu verbinden. Wössner fügte hinzu, der Deal zeige auch, dass CSPs ohne regulatorische Eingriffe zusammenarbeiten können. Die Partner wollen das Netzwerk in den ersten Jahren in allen fünf Bezirken ausbauen. Im jährlichen Ausbauplan steht, inwieweit die Glasfaser wann und in welcher der 174 Kommunen ausgerollt wird. Die Kooperationspartner definieren diese Planung auf der Grundlage mehrerer Aspekte. Entscheidende Themen sind die bestehende Bandbreitenversorgung oder die Ausbaukosten. Diese hängen von Faktoren wie der geographischen Struktur der Gemeinden ab. Es ist auch wichtig, ob Infrastruktur vorhanden ist. Diese Angebote gelten auch für Haushalte im Rollout-Bereich der Deutschen Glasfaser in Lüdinghausen, die noch keinen FTTH-Anschluss haben. Die Deutsche Glasfaser wird diese Hausanschlüsse entsprechend nachrüsten. Die Deutsche Glasfaser hat in Lüdinghausen und den einzelnen Ortsteilen bereits 9000 Gebäude mit Glasfaser verbunden. Und genau wie Herr Höttges wollen wir faire, kommerzielle Vereinbarungen für das in-nationale Roaming und nicht regulierte Preise.

Herr Höttges befürchtet, dass wir sein Netz zu “sehr niedrigen Preisen” in den Bereichen mieten wollen, in denen unser neues Netz noch nicht verfügbar ist. Und ich kann seine Bedenken verstehen. Umgekehrt hoffe ich aber, dass er versteht, dass die Preisforderungen der Telekom zu hoch sein könnten und uns daran hindern, marktfähige Kundenangebote zu machen. Um sicherzustellen, dass unterschiedliche subjektive Ansichten zu fairen Bedingungen nicht zu einer jahrelangen Blockadesituation führen, brauchen wir ein Entscheidungsgremium, das bei Bedarf schnelle objektive Entscheidungen treffen kann. Ich würde Herrn Höttges nochmals empfehlen, dass die Bundesnetzagentur diese Rolle übernimmt, da sie über die größte Expertise verfügt. Eine solche Regelung ist übrigens auch in anderen Ländern üblich und wurde in dieser Form genau in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung zum Ausbau des deutschen Glasfasernetzes aufgenommen. Wenn diese Regel in naher Zukunft auch für 5G gelten soll, dann können wir uns mit der Telekom einigen. Alles hängt also nur von fünf Worten ab: “Bei Streitigkeiten entscheidet die Bundesnetzagentur”.

Mit ihrer Partnerschaft schaffen die beiden Netzbetreiber eine ideale Grundlage für die Aufrüstung der aktuellen 3G- und 4G-Antennen (LTE) an ihren Basisstationen auf 5G in den kommenden Jahren. Kunden der beiden Unternehmen müssen sich keine Sorgen um Änderungen an Vertragsklauseln oder Telefonnummern machen – die beiden Mobilfunknetze werden weiterhin unabhängig voneinander bestehen. Die Deutsche Telekom wird für den Betrieb und die Überwachung des Glasfasernetzes zuständig sein. “Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Planungsphase können wir unseren Glasfaserausbau beschleunigen. So können wir unseren Kunden Breitbandleitungen schneller und vor allem effizienter anbieten”, sagt Walter Goldenits, Leiter Technologie bei der Telekom Deutschland. Telekom Deutschland-Geschäftsführer Dr. Dirk Wössner: “Die vielen Gespräche vor Ort haben sich gelohnt. Sie haben zu einer Vereinbarung geführt, die wir jetzt zum Leben erwecken. Wir sind sehr daran interessiert, loszulegen.

Und wenn wir das tun, zählen wir auf die Unterstützung der Anwohner und der lokalen Entscheidungsträger. Um Deutschland zu digitalisieren, brauchen wir die Bedingungen, die es uns ermöglichen, die Glasfaser schnell auszurollen – gemeinsam, pragmatisch, unbürokratisch. In dieser Hinsicht gibt es noch einiges zu tun.” CD (Chromatic Dispersion), PMD (Polarization Mode Dispersion): Die Dispersionen verursachen die Verzerrung des optischen Signals.


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