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Bewirtschaftungsvertrag grünland Muster

Wednesday, July 15, 2020 Category: Uncategorized

Danielsen, F., Mendoza, M. M., Tagtag, A., Alviola, P. A., Balete, D. S., Jensen, A. E., Enghopp, M. und Poulsen, M. K. (2007). Verstärkung der Maßnahmen im Erhaltungsmanagement durch Einbeziehung der lokalen Bevölkerung in die Überwachung natürlicher Ressourcen. Ambio 36(7): 566–570. Klein, D. R., Moorhead, L., Kruse, J. und Braund, S.

R. (1999). Kontraste in der Nutzung und Wahrnehmung biologischer Daten für das Caribou-Management. Wildlife Society Bulletin 27(2): 488–498. Nadasdy, P. (2003). Neubewertung der Erfolgsgeschichte des Co-Managements. Arktis 56(4): 367–380. Erhaltungsernteplan (KWK): Ein Fischereiplan, der historisch von allen Ausrüstungssektoren entwickelt wurde und Die Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Fischerei und alle anderen von der Industrie vorgeschlagenen Maßnahmen für eine verantwortungsvolle Fischerei umreißt.

Die im Rahmen des Rahmens für nachhaltige Fischerei enthaltenen Politiken fördern einen vorsorge- und ökosystembasierten Ansatz für das Fischereimanagement und umfassen einen Rahmen für die Beschlussfassung über die Fischerei, der den Vorsorgeansatz, die Politik zur Bewirtschaftung des Beifangs und die Bewältigung der Auswirkungen der Fischerei auf benthische Lebensräume, Gemeinschaften und Arten umfasst. Dieser politische Rahmen gilt für die Fischerei auf den Grönlandhalbuty. Plummer, R., und FitzGibbon, J. (2004). Ko-Management der natürlichen Ressourcen: ein vorgeschlagener Rahmen. Umweltmanagement 33(6): 876–885. Beifangmanagement: Beifangmanagement: Es sind Verbesserungen bei der Verwaltung von Beifängen erforderlich, einschließlich der Berichterstattung über zurückgehaltene und freigesetzte Beifangarten (einschließlich Nichtfischarten wie Meeressäuger und Seevögel). In Zusammenarbeit mit den Erntemaschinen werden weiterhin wirksame Lösungen für spezifische Beifangfragen entwickelt, wie in Abschnitt 4.3.2 dargelegt. Die Bemühungen werden sich auf folgende Arten konzentrieren, sich aber nicht auf diese beschränken: c) Genehmigung von Plänen für die Bewirtschaftung und den Schutz bestimmter Lebensräume für wildlebende Tiere, einschließlich Der Gebiete in Naturschutzgebieten, Territorialparks und Nationalparks; d) pläne für die Bewirtschaftung, Einstufung, den Schutz, die Wiederauffüllung oder Vermehrung, den Anbau oder die Haltung bestimmter Wildtiere, einschließlich gefährdeter Arten, genehmigen. f) Die Bezeichnung seltener, bedrohter und gefährdeter Arten Collings, P. (1997) genehmigen. Subsistenzjagd und Wildtiermanagement in der zentralkanadischen Arktis.

Arktische Anthropologie 34(1): 41–56. Fischereiüberwachung: Fischereiüberwachung bedeutet, die Fischerei und ihre Dynamik zu beobachten und zu verstehen. Die Überwachung erfolgt durch Erntehelfer, von DFO benannte Beobachter von Drittanbietern, Dockside Monitore (in Kanada) und DFO-Mitarbeiter. Sowohl das Niveau und das Muster (z. B. zufällige, gezielte) der Überwachung als auch die Erschwinglichkeit und Praktikabilität der Umsetzung müssen bei der Gestaltung eines Überwachungsprogramms berücksichtigt werden, damit die Ergebnisse rechtmäßig auf den Betrieb der gesamten Fischerei extrapoliert werden können. Eine Vielzahl von Instrumenten und bewährten Verfahren werden eingesetzt, um die Anforderungen an die Fischereiüberwachung zu erfüllen. Neue Ansätze und Technologien werden erwogen und getestet. In Zusammenarbeit mit den Fischereiteilnehmern wird das DFO die Risiken und Bewirtschaftungsanforderungen der Grönland-Halbut-Fischerei bewerten, die Effizienz des derzeitigen Fischereiüberwachungs- und -berichterstattungsprogramms überprüfen und bei Bedarf Änderungen vornehmen, um nachhaltige Erntepraktiken zu unterstützen.

Inuit und Fisher Traditional Ecological Knowledge (TEK) ist ein wichtiger Bestandteil des Fischereimanagements und wird mit wissenschaftlichen Erkenntnissen für eine effektive Entscheidungsfindung in der Fischerei genutzt. DFO berät Ressourcennutzer routinemäßig zu einer Vielzahl von Themen (z. B. Managementfragen, Bestandsbewertungsstudien, Quoten, Bewirtschaftungsmaßnahmen) und berücksichtigt ihre Ansichten und traditionelle sknowledge in die Entwicklung wissenschaftlicher Forschungs- und Fischereibewirtschaftungspläne. Während Inuit traditionell nicht Grönland Halibut fischen, Inuit Fischer sowie andere Benutzer haben Kenntnisse über die Ressource. Zum Beispiel haben Inuit Erfahrung in der Cumberland Sound Küstenfischerei, die zu unserem Verständnis in Bereichen wie Klimawandel, Meereismuster und Fischbewegungen beitragen kann. TEK kann zu einem Verständnis langfristiger Veränderungen in Umgebungen beitragen, die sich letztlich auf das Management von Grönland-Heilbutt im Subbereich 0 auswirken.


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